Trinkwasser die neue Chance?

Unser Trinkwasser ist sauber! Es wird stärker kontrolliert als manch Tafel- Mineral- oder Quellwasser welches in Flaschen abgefüllt beim Getränkehändler unseres Vertrauens steht.

Wissenschaftler stellten jetzt jedoch fest, dass unser Trinkwasser einer Apotheke gleicht. Untersuchungen ergaben einen bunt gemischten Cocktail aus den verschiedensten Medikamenten. An der Spitze stehen Analagetika. Schmerzmittel wie Diclofenac, Phenazon und Propiphenazol, welche vom Abwasser ins Trinkwasser gelangt sind.

Noch liegen die Mengen unter den sogenannten therapeutischen Dosen und seien deshalb ungefährlich.

Was passiert aber wenn diese erreicht, bzw. überschritten werden?

Dürfen wir dann nur noch auf ärztliches Rezept hin Wasser trinken? Steht auf unseren Wasserhähnen bald: Ratiopharm (Ich würde ja gerne Produkte von Ratiopharm einnehmen aber ich habe keinen Zwilling), Merck, Bayer oder Novartis?

Was geschieht wenn auch der Wert anderer Medikamentengruppen steigt?

Psychopharmaka, Neuroleptika, Antidepressiva, Antibabypillen, Potenzmittel,  Schlankmacher, Zytostatika, Digitalis usw.

Werden wir Deutschen dann zum Super-Volk?

Gibt es dann nur noch: Geistig gesunde, vor Potenz strotzende, sportliche, vom Krebs befreite Männer und gebärfreudige Frauen?

Wenn ja, ich bin dafür!

Stoppt den Wahnsinn!

Stoppt den Geburtenrückgang!

Stoppt die Dicken!

Man sollte sich dann nur noch überlegen, wo wir in Zukunft hinscheißen.

Ein Gedanke zu „Trinkwasser die neue Chance?

  1. Endlich Medizin frei Haus. Ich brauche das. Ich brauche auch die ganzen Konservierungsmittel im Essen. Nicht auszudenken, wie alt ich ohne sie aussähe.

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